Überprüfung der EFiS-Webserver auf Anfälligkeit gegen den „Heartbleed-Bug". KEINE Auffälligkeiten in den ABK/EFiS Webservern!

HeartbleedAm 08.04.2014 wurde eine Sicherheitslücke in der Krypto-Bibliothek OpenSSL (Version 1.01) bekannt, welche ermöglicht, dass sich Verbindungspartner gegenseitig angreifen können (z.B. per https).

„Bei anfälligen Webservern besteht etwa die Möglichkeit, private Krypto-Schlüssel aus dem Speicher auszulesen. Mit denen kann der Angreifer dann den SSL-Traffic aller Nutzer entschlüsseln."

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VEU für viele Unternehmen unverzichtbar

Orts- und zeitunabhängig, bequem und kostensparend: Die Verteilte Elektronische Unterschrift (VEU) ist in unzähligen Unternehmen längst eine unverzichtbare Option bei der Kommunikation mit den deutschen Banken. Sie ermöglicht es, die an die Bank bereits übermittelten Zahlungsaufträge via Internet über alle Entfernungen hinweg abzufragen und diese mit elektronischen Erst- und Zweitunterschriften freizugeben. Das Vier-Augen-Prinzip wird gewahrt, zudem wird der manuell zu bearbeitende Begleitzettel überflüssig.

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Kommt es trotz Prüfziffer noch zu Rückgaben wegen ungültiger IBAN? Aktuelles aus den SEPA-Statistiken von EFiS!

Nachdem der für 2014 vorgesehene Teil der Umstellung des Zahlungsverkehrs auf SEPA weitgehend als abgeschlossen angesehen werden darf, ist eine der spannendsten Fragen, wie sich die Umstellung auf die Rückgaben ausgewirkt hat. Haben die technischen Änderungen zu einem rapiden Anstieg der R-Transaktionen geführt? Kommt es zu vermehrten Retouren wegen fehlender Mandate? Warum kommt es überhaupt noch zu Rückgaben wegen ungültiger IBAN und wie kann man dies verhindern? Die EFiS EDI Finance Service AG beleuchtet diese Fragen in ihren neusten Statistiken, vergleicht SEPA-R-Transaktionen mit DTA-Rückgaben und bietet Lösungen.

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75. Usermeeting

Wann: Dienstag, 4. März 2014
Wo: TVD, Koberstädter Straße 8, 63303 Dreieich

„Das Aufschieben ist nur dann eine gute Sache, wenn es keine Termine gibt.“ (Ernst R. Hauschka)


Sehr geehrte Damen und Herren,
wir laden Sie zu unserem 75. Usermeeting herzlich ein.

Der SEPA-Rat betonte in seinem Rundschreiben vom 23. Januar, dass das SEPA Migration End Date weiterhin bestehen bleibe, schloss sich allerdings gleichzeitig der Entscheidung der EU-Kommission an, eine Übergangsfrist bis zum 1. August 2014 zu gewähren, in der es Zahlungsdienstleistern erlaubt ist, die nationalen Verfahren für Überweisungen und Lastschriften auf Basis des DTA-Formats weiter zu betreiben.

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SEPA zwingt Banken, die Brücken einzureißen

Viele Jahre haben die Banken ihren Kunden unbemerkt eine Serviceleistung erbracht, die im SEPA-Zeitalter nicht nur nicht mehr funktioniert, sondern kurzfristig auch noch Arbeit macht.

Hierbei handelt es sich um die sogenannten Kontobrücken, welche von den Banken immer dann im Hintergrund installiert wurden, wenn Bankleitzahlen weggefallen und durch andere ersetzt worden sind.
Dies geschieht beispielsweise aufgrund von Fusionen zwischen Kreditinstituten oder bei der Zentralisierung von Bankleitzahlen innerhalb eines Kreditinstituts.
Der Zahlungseinreicher kann im DTA-Verfahren somit unverändert die alten Bankleitzahlen nutzen und bekommt gar nicht mit, dass seine Bank diese Bankleitzahl - möglicherweise schon seit vielen Jahren - durch die richtige Bankleitzahl ersetzt hat.

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EFiS bietet SEPA-Lastschriftservice an

„Allen Meldungen zum Trotz muss klar sein, dass der 1. Februar 2014 unverändert als Starttermin für SEPA gilt. Unternehmen und Vereine haben keinen Grund sich jetzt zurückzulehnen“. Für Armin Gerhardt, Vorstandsvorsitzender der EFiS EDI Finance Service AG, ist die Ankündigung der EU, die Frist für die SEPA-Umstellung um sechs Monate zu verlängern, reine Augenwischerei.

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EU - Kommission bestätigt den 1. Februar

Die Europäische Kommission stellt in ihrer Pressemitteilung vom 9. Januar 2014 klar, dass sich mit ihrem Vorschlag das  SEPA-Migrationsenddatum nicht ändert, sondern dass eine zusätzliche straffreie Übergangsfrist von sechs Monaten gewährt wird. Während dieser Zeit können auch Zahlungen akzeptiert werden, die noch nicht SEPA-konform sind.
In der Praxis bedeutet dies, dass weiterhin der 1. Februar 2014 das Enddatum ist, aber Zahlungen in den nationalen Formaten noch bis zum 1. August 2014 akzeptiert werden können. Diese Übergangszeit wird nicht über den 1. August 2014 verlängert werden.

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Der Start von SEPA ist nicht verschoben

Lassen Sie sich nicht verwirren. SEPA bleibt spannend. Allen Meldungen des heutigen Tages (09.01.2014) zum Trotz muss klar sein, dass der 1. Februar als Starttermin für SEPA Bestand hat. Die von der EU-Kommission angekündigte Stabilisierungsphase könnte Zeit für die Bereinigung bei Fehlern geben, ist jedoch kein Grund, sich jetzt zurückzulehnen.

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„Break Even“ ist erreicht

In dieser Woche wurden mehr SEPA- als DTAUS-Dateien eingereicht. Bemerkenswert dabei ist, dass sich die Anzahl der eingereichten SEPA-Dateien verglichen mit Anfang November mehr als verdreifacht hat. Wenn dieser Trend sich fortsetzt, sollte zum Ende der SEPA-Migration die Umstellung problemloser laufen können als von Vielen angenommen.

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Unternehmen können SEPA-Zahlungen kostenlos testen - EFiS stellt SEPA-Testbank unter www.sepa-testbank.de ins Netz

Unter dem Link www.sepa-testbank.de können Unternehmen, die erst im Januar auf SEPA-Zahlungsverkehr umstellen oder Probleme bei der SEPA-Umstellung haben, ab sofort kostenlos die EFiS SEPA-Testbank nutzen. Mit dem bisher kostenpflichtigen Service, der die komplette Abwicklungs-plattform einer Geschäfts­bank simuliert, können IT-Systeme und SEPA-Prozesse umfassend getestet werden. Zudem lassen sich bestehende Konto­daten (Bankleitzahl und Konto) in das neue SEPA-Format (IBAN und BIC) konvertieren. Über die EFiS SEPA-Testbank lassen sich virtuell Zahlungen auslösen, um festzu­stellen, wie die Bank und das eigene IT-System die Daten verarbeiten. Das System umfasst ein Kontoverwaltungssystem und liefert aus den Zahlungsverkehrsprozessen detaillierte Protokolle und Fehlermeldungen gerade im fehleranfälligen Lastschriftenbereich, um oftmals teure Rücklastschriften oder Mehraufwände durch manuelle Korrekturen zu vermeiden.

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