Nach SEPA ist vor SEBA

Auch wenn es der eine oder andere noch immer nicht wahrhaben mag: In wenigen Tagen, wenn die von der EU-Kommission eingeräumte zusätzliche Übergangsfrist endet, führt an den einheitlichen europäischen Zahlverfahren kein Weg mehr vorbei. Deutschland ist nach Angaben der Bundesbank auf den 1. August gut vorbereitet.

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Mit der richtigen Handhabung verliert die IBAN ihren Schrecken

Vor der ellenlangen IBAN muss sich niemand fürchten. Schon gar nicht, wenn sie in Blöcken und mit Leerstellen gut lesbar dargestellt wird. Probleme bereitet allerdings das Kopieren und Einfügen (Copy and Paste), denn der Software von Banken und Zahlungsverkehrsdienstleistern fehlt es viel zu oft an der Kompatibilität, um eine durch Leerstellen gegliederte IBAN verarbeiten zu können.

Die EFiS EDI Finance Service AG  empfiehlt den Entwicklern von Zahlungsverkehrsanwendungen daher, die Eingabefelder für die IBAN so zu programmieren, dass sie für ein flexibles „Copy and Paste“ zu nutzen sind.

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SEPA: FRISTVERLÄNGERUNG

EIN FREIBRIEF FÜR UNTÄTIGKEIT?

EFiS-Statistiken belegen: Anzahl der Altformate bei Gut- und Lastschriften nimmt seit Februar nicht mehr signifikant ab
 
Die Medien sind überfrachtet mit Beiträgen zum Stand der Vorbereitungen auf die Fußball-Weltmeisterschaft, von SEPA nimmt in diesen Wochen kaum jemand  Notiz. Dabei gibt der Verlauf der Umstellung auf den einheitlichen europäischen Zahlungsverkehr - ebenso wie die Verfassung der deutschen Nationalmannschaft - durchaus Anlass zur Besorgnis, wie zwei Statistiken der EFiS EDI Finance Service AG belegen. Bei einer Analyse der verwendeten Textschlüssel ab November 2013 haben die Zahlungsverkehrsspezialisten aus Dreieich festgestellt, dass seit Februar 2014 die Nutzung der Altformate nicht mehr signifikant zurückgeht. Die auf Drängen der EU-Kommission kurzfristig eingeräumte Übergangsfrist bis zum 1. August hat offenbar bewirkt, dass eine ganze Reihe von kleinen und mittleren Firmen sowie Vereinen die Umstellung auf SEPA noch einmal auf die lange Bank geschoben haben.    

Entwicklung der unterschiedlichen DTA-Gutschriften im VerhältnisEntwicklung der Einzugsermächtigung im VerhältnisEntwicklung der unterschiedlichen DTA-Lastschriften

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76.Usermeeting


VEU für viele Unternehmen unverzichtbar

Orts- und zeitunabhängig, bequem und kostensparend: Die Verteilte Elektronische Unterschrift (VEU) ist in unzähligen Unternehmen längst eine unverzichtbare Option bei der Kommunikation mit den deutschen Banken. Sie ermöglicht es, die an die Bank bereits übermittelten Zahlungsaufträge via Internet über alle Entfernungen hinweg abzufragen und diese mit elektronischen Erst- und Zweitunterschriften freizugeben. Das Vier-Augen-Prinzip wird gewahrt, zudem wird der manuell zu bearbeitende Begleitzettel überflüssig.

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Kommt es trotz Prüfziffer noch zu Rückgaben wegen ungültiger IBAN? Aktuelles aus den SEPA-Statistiken von EFiS!

Nachdem der für 2014 vorgesehene Teil der Umstellung des Zahlungsverkehrs auf SEPA weitgehend als abgeschlossen angesehen werden darf, ist eine der spannendsten Fragen, wie sich die Umstellung auf die Rückgaben ausgewirkt hat. Haben die technischen Änderungen zu einem rapiden Anstieg der R-Transaktionen geführt? Kommt es zu vermehrten Retouren wegen fehlender Mandate? Warum kommt es überhaupt noch zu Rückgaben wegen ungültiger IBAN und wie kann man dies verhindern? Die EFiS EDI Finance Service AG beleuchtet diese Fragen in ihren neusten Statistiken, vergleicht SEPA-R-Transaktionen mit DTA-Rückgaben und bietet Lösungen.

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